Seit Einführung des Reinheitsgebots im Jahr 1516,
das für deutsche Brauereien seit einem halben Jahrtausend gilt, ist
deutsches Bier ein 100-prozentiges Naturprodukt. Das Gebot lässt für die
Bierherstellung nur Wasser, Gerstenmalz und Hopfen zu. Hefe – zu Zeiten
des Bayernherzogs als Gärungserreger noch unbekannt – war kein
Bestandteil des Reinheitsgebots. Erst die Naturwissenschaftler des 19.
Jahrhunderts wie Louis Pasteur und Emil Christian Hansen erkannten, was
Hefe wirklich ist und wie sie wirkt.
Bitburger und Qualität sind seit jeher untrennbar
miteinander verbunden. Bereits im Jahr 1921 richteten die damaligen
Inhaber Josef und Bertrand Simon ein hochmodernes Labor ein, mit dem sie
in der deutschen Braubranche die Vorreiterrolle in Sachen
Qualitätssicherung übernahmen. Und diese innovativen Maßnahmen zur
Qualitätssicherung setzen sich auch heute fort. Denn regelmäßig wird in
Forschung, Entwicklung und Ausstattung investiert, um sicherzustellen,
dass den Verbraucher immer die erwartete allerbeste Qualität erreicht.
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